Leben und Bauen in Sachsen

Sachsen ist das östlichste Bundesland. Die Geschichte des Freistaates, seine verträumten Landschaften und die vielen Sehenswürdigkeiten machen den Freistaat nicht nur zu einem beliebten Reiseziel. Viele Menschen sind von der Schönheit des Freistaates so begeistert, dass sie gleich hier bleiben. Grund dafür sind nicht nur die herzlichen Menschen, sondern auch das aktive Baugeschehen.

Sachsen verändert sich

In den letzten Jahren ist Sachsen gewachsen. Nicht überall sind alle Bauruinen verschwunden, aber Bauen braucht auch Zeit. Vielerorts haben sich die Städte gewandelt, sind zu wunderschönen Schmuckstücken erblüht. Besonders wenn es um den Wohnungsbau geht, kann Sachsen auf erfolgreiche Jahre zurückblicken, obwohl immer noch nicht alles getan ist. Dabei steht der Erhalt von historisch gewachsenen Strukturen im Vordergrund. Denkmalschutz ist aber nur ein Schwerpunkt des Bauwesens.

Natürlich gehören Dresden und Sachsen zu den attraktivsten Pflastern für Architekten und Bauplaner. Das rege Baugeschehen reicht vom Dresdner Neumarkt bis in die Außenbezirke und noch weiter. Überall in und um Dresden wird gebaut. In der Zeit nach der Wende haben auch viele Sehenswürdigkeiten einen neuen Anstrich erhalten. Die Frauenkirche wurde endlich wieder aufgebaut, der Zwinger hat einen neuen Anstrich bekommen und das Grüne Gewölbe hat seine Tore wieder geöffnet.

Doch auch beim Wohnungsbau hat sich so einiges getan. Alte Plattenbausiedlungen mussten zum Teil weichen und neuen, modernen Häusern Platz machen. Viele Altbauten wurden liebevoll saniert und sind heute als Mietwohnungen begehrt.