132017Mrz
Kaltwintergarten – günstig, praktisch, individuell

Kaltwintergarten – günstig, praktisch, individuell

Wenn Sie sich einen Wintergarten wünschen, haben Sie die Wahl zwischen einem Kaltwintergarten und einem warmen Wintergarten, der sich ganzjährig als zusätzlicher Wohnraum eignet. Der Kaltwintergarten ist den einstigen Orangerien nachempfunden. Hier können Sie vor allem Pflanzen überwintern aber auch im Sommer Schutz vor Wind und Wetter suchen. Kalte Wintergärten bringen einige Vorteile mit sich und sind die meist genutzte Wintergartenvariante.

Die eigene Orangerie am Haus

Die kalten Wintergärten bieten Ihnen viel Platz für Kübelpflanzen, die über dem Sommer eigentlich draußen stehen. Obwohl der Wintergarten nicht beheizt wird, können Sie frostempfindliche Pflanzen hier unterbringen. Die Pflanzen stehen kühl aber frostfrei. Andere Unterbringungsmöglichkeiten wie ein Keller sind meist zu warm und bieten keine natürlichen Verhältnisse für die mediterranen Pflanzen.

Doch auch im Sommer können Sie den Kaltwintergarten gut nutzen. Wenn die Temperaturen angenehm sind aber Wind und Wetter einen Tag auf der Terrasse nicht zulassen, ist der Wintergarten die richtige Wahl. Sie können den Tag unabhängig vom Wetter verbringen.

Die Vor- und Nachteile des Kaltwintergartens

Wie jeder Anbau ist auch beim Wintergarten ohne Heizung nicht alles eitler Sonnenschein. Denn genau die Heizung fehlt. Außerdem wird bei dieser Bauweise auf eine Isolierung verzichtet. Dafür haben Sie dadurch genau die richtigen Verhältnisse zum Überwinter von Pflanzen. Die Wintergarten-Variante können Sie nachträglich anbauen. Im Gegensatz zu beheizten Wintergärten, die auch eine gute Wärmeisolierung benötigen, ist diese Art relativ preisgünstig. In manchen Fällen benötigen Sie noch nicht mal eine Baugenehmigung.

Der Kaltwintergarten bietet im Winter Schutz für Pflanzen und Gartenmöbel. Im Frühjahr und Herbst kann er als zusätzlicher Wohnraum genutzt werden und im Sommer ist er Wetterschutz. Im Idealfall wird der Wintergarten auf der Südseite Ihres Hauses angebracht.

Was unterscheidet den Kaltwintergarten vom beheizten Wintergarten?

Im Gegensatz zu einem beheizten Wintergarten besteht ein Kaltwintergarten nur aus Einfachverglasungen, die über keine Isolierung verfügt. Dadurch heizt sich der Innenraum schon bei den ersten Sonnenstrahlen auch im Winter auf. Die Konstruktion besteht aus nicht isoliertem Aluminium oder Holz. Da Holz aber immer wieder gepflegt und geschützt werden muss, wird meist Aluminium für die tragende Konstruktion verwendet.

In vielen Fällen kann der Wintergarten ohne Baugenehmigung und Fundament errichtet werden. Im individuellen Fall entscheiden die Bestimmungen der jeweiligen Gemeinde und die Bauvoraussetzungen.

Verzichten Sie nicht auf die Beschattung

Auch beim Kaltwintergarten sollten Sie nicht auf ausreichend Beschattung verzichten. Bei intensiver Sonneneinstrahlung kann sich auch im Winter der Innenraum schnell aufheizen. Das schädigt Ihre Pflanzen. Ein Sonnenschutz kann auf verschiedenen Wegen erfolgen. Spezielle Wintergarten Markisen sind ebenso möglich wie Rollos oder Jalousien.

Den passenden Wintergarten finden Sie bei uns. Vereinbaren Sie gleich einen Termin.


Bild: gbeaty/pixabay


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