92017Aug
Warum Sie jetzt schon an den Winter denken sollten

Warum Sie jetzt schon an den Winter denken sollten

35°, strahlender Sonnenschein, ein laues Lüftchen weht und weit und breit sind nur ein paar kleine verschämte Schäfchenwolken zu sehen. Wer denkt jetzt an den Winter? Das sollten Sie als Hausbesitzer aber, denn vor dem Winter ist noch einiges zu tun, damit Sie gut durch die kalte Jahreszeit kommen. Frost, Schnee und Sturm setzen vielen Materialien im Winter arg zu. Und damit ist nicht nur die Außenfassade gemeint. Vor allem Türen und Fenster sind Wärmebrücken, durch die kalte Luft schnell nach innen dringt und die Raumtemperatur absinken lässt. Das erhöht die Heizkosten drastisch, was wiederum die Umwelt belastet.

Prüfen Sie die Heizungsanlage regelmäßig

Die Heizungsanlage sollten Sie regelmäßig jährlich prüfen lassen. Vorteilhaft ist die Prüfung zum Winter zu. Die jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb erhöht die Lebensdauer der Heizungsanlage und senkt die Heizkosten. Mängel, die Kosten fressen, können rechtzeitig abgestellt werden. Dabei sollten auch die Heizkörper nicht vergessen werden, denn befindet sich Luft im Heizkörper, erreicht dieser nicht mehr die maximale Temperatur und verschwendet unnütze Heizenergie.

Fenster auf Herz und Nieren prüfen

Fenster sind oft Schwachstellen am Haus, denn durch undichte Fenster entweicht Heizungsluft und die kalte Außenluft kann nach innen dringen. Fenster sind Wärmebrücken. Sind Ritzen und Fugen vorhanden wird Heizungsenergie verschwendet. Lassen Sie deshalb Ihre Fenster turnusmäßig von einem Fachbetrieb prüfen. Dadurch verlängern Sie auch die Lebensdauer der Fenster. Scharniere und Dichtungen sollten Sie kontrollieren und eventuell austauschen lassen.

Bei sehr alten Fenstern kann ein kompletter Austausch sinnvoll sein. Durch den Einsatz von modernen Fenstern, die den Vorschriften der Energiesparverordnung entsprechen, können Sie die Heizkosten drastisch reduzieren. Informieren Sie sich dabei zum Wärmedurchgangskoeffizient, dem U-Wert. Wir beraten Sie als Unternehmen für Fenstermontage dazu. Je geringer der U-Wert ist, desto weniger Wärmeenergie geht verloren.

Vergessen Sie die Türen nicht

Wie die Fenster so die Türen. Auch dort sollten Sie darauf achten, dass Zugluft keine Chance hat. Und das nicht nur bei der Außentür. Bei dieser sollten Sie aber genauer hinschauen. Breite Spalten lassen kalte Luft hinein. Richtig eingestellt und mit makellosen Dichtungen versehen, sind die Türen dicht für den Winter.

Checken Sie auch die Innentüren, denn meist wird nicht jeder Raum komplett beheizt. Auch undichte Innentüren erhöhen den Bedarf an Heizenergie. Auch hier lohnt es sich, die Türen exakt nachjustieren zu lassen.

Einen besonderen Blick sollten Sie auf Echtholztüren werfen, die eine besondere Pflege benötigen. Beschädigungen in der Oberflächen sollten beseitigt und imprägniert werden.

Auch bei Fenstern und Türen ist die Pflege und Kontrolle zum Winter zu vorteilhaft.

Montagebau Zieschank übernimmt bei Ihnen die Wartung und Pflege von Fenster und Türen und ersetzt alte Fenster.


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